Rebsorten in Sachsen
 

Nur 0,2 % der deutschen Weine stammen aus dem Sächsischen Weinanbaugebiet. Zu den Hauptrebsorten des Anbaugebietes zählen der Müller-Thurgau, Riesling und Weißburgunder.

Die Viefalt jedoch kennt keine Grenzen. Der fruchtbare Boden des Elbtales bringt mehr als 40 verschiedene Rebsorten hervor. Darunter großartige Weine, wie Grauburgunder und Traminer, Spätburgunder und Dornfelder.

Rebsortenspiegel
(2007)
Ertragsrebfläche
in ha
(2007)
Fläche in %
(2007)
Müller-Thurgau
 80,04
18,3
Riesling
 62,20
15,2
Weißburgunder
 51,71
11,8
Grauburgunder/Ruländer  
 40,13
9,2
Spätburgunder
 33,99
7,8
Traminer
 27,38
6,3
Kerner
 25,81
6,1
Dornfelder
 21,18
5,0
Goldriesling
 12,45
3,8
Scheurebe
 11,84
3,1
Bacchus
 7,64
1,7
Regent
 8,72
2,0
Elbling
 8,16
1,8
Sonstige Rebsorten (35)
 
7,9

Zahlen und Daten 2007:
48 Rebsorten insgesamt im Anbau
Gesamtweinernte: 25.142 hl
Ertragsrebfläche: 426 ha
Hektarertrag: 59 hl/ha
Mostgewicht: 85°Oe

Quelle: Weinbaukartei Sachsen Stand 31.07.2007

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Foto: Tourismusverband Sächsisches Elbland e.V.


Rebsortenspiegel
(2005)
Fläche in ha
(2005)
Fläche in %
(2005)
Müller-Thurgau
81,8
19,9
Riesling
62,0
15,1
Weißburgunder
52,0
12,7
Grauburgunder/Ruländer   
35,8
8,7
Spätburgunder
31,2
7,6
Traminer
28,2
6,9
Kerner
23,7
5,8
Dornfelder
20,2
4,9
Goldriesling
12,7
3,1
Scheurebe
11,7
2,8
Bacchus
7,7
1,9
Regent
7,2
1,8
Elbling
6,4
1,6
Solaris
5,4
1,3
Gutedel
4,7
1,2
Frühburgunder
4,0
1,0
Portugieser
3,2
0,8
Domina
3,0
0,7
Kernling
1,8
0,4
Dunkelfelder
1,2
0,3
Müllerrebe
1,1
0,3
Morio-Muskat
1,0
0,3

Zahlen und Daten 2005:
Gesamtweinernte: 18.157 hl
Ertragsrebfläche: 396 ha
Hektarertrag: 46 hl/ha
Mostgewicht: 86°Oe

Quelle: Weinbaukartei Sachsen Stand 2005

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